§ 31 StVZO besagt, dass der Führer eines Fahrzeugs in der Lage sein muss, dieses selbstständig zu leiten. Gütern), Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Zuges mit Anhänger an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (2 - 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Das Fahrtenbuch richtet sich an den Fahrzeughalter.Er muss wissen, wer wann mit seinen Kfz gefahren ist. ließen sie zu. führen zu lassen. HINWEIS: Zur Verkürzung der Ladezeiten wurde der §69a "Ordnungswidrigkeiten" in mehrere Teile zerlegt. ließen sie zu. ließen sie zu. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt ­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. B. hohes Fieber, Schwindel). ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kfz mit Anhänger m. gef. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefähr­lichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausgerüstet war, bzw. Achslast um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Leerfahrten, die im Zusammenhang mit Fahrten nach den Nummern 2 bis 5 stehen, 7. Fehlende Eignung liegt etwa vor, wenn nicht die richtige Führerscheinklasse für Lkw und Zugmaschinen ab 7,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht erworben wurde. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. Es ist also auch möglich, dass für alle auf den Fahrzeughalter zugelassenen Fahrzeuge ein Fahrtenbuch zu führen ist. Nicht selten werden auf Deutschlands Straßen Lkw aus dem Verkehr gezogen, weil etwa Bereifung und Bremsvorrichtungen nicht mehr die nötige Verkehrssicherheit gewährleisten und die Vorrichtungen nicht der StVZO entsprechen. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Zugmaschine/ Sattelzug­maschine mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausgerüstet war, bzw. Es kam zum Unfall. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. ließen sie zu. Es wird zudem festgelegt, wann es sich bei einem Verstoß durch Fußgänger oder Fahrzeuge um eine Verkehrsordnungswidrigkeit handelt. Es gibt es eine Vielzahl von Übertretungen, bei denen sich im neuen Bußgeldkatalog gegenüber dem alten nichts geändert hat und daher der Bescheid - zumindest aus diesem Grund - nicht zu beanstanden ist. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 69a Ordnungswidrigkeiten (1) Ordnungswidrig im Sinne des § 62 Absatz 1 Nummer 7 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 47f Absatz 1, auch in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1, oder entgegen § 47f Absatz 2 Satz 2 ein Kraftfahrzeug betreibt. Gütern) Zulässige Anhänge­last: ...... kg. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraft­fahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Lastkraft­wagens mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. ließen sie zu. ließen sie zu. ließen sie zu. (Kfz m. Anhänger bis 2 t). ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. (Fahrzeug­kombination über 7,5 t), Sie ordneten die Inbetrieb­nahme einer kennzeichnungs­pflichtigen Fahrzeug­kombination m. gef. Der Halter darf niemanden ans Steuer lassen, der keinen Führerschein besitzt oder der seinen Führerschein temporär abgeben musste. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Rechtliche Hinweise: Sämtliche Texte und Abbildungen auf dieser Internetseite unterliegen dem Urheberrecht bzw. ließen, ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs unter Verstoß gegen die Vorschrift über mitzu­führendes Erste-Hilfe-­Material an, bzw. ließen sie zu. genießen Datenbankschutz nach §§ 87a ff UrhG.Nutzung oder Vervielfältigung von Textauszügen oder Abbildungen, egal in welchem Umfang, nur mit vorheriger Zustimmung des Autors. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ KOM bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Andernfalls drohen bei der falschen Besetzung nicht nur dem Fahrer, sondern auch Ihnen hohe Strafen. Gemäß § 31a Absatz 3 StVZO müssen Sie das ordnungsgemäß geführte Fahrtenbuch auf Verlangen der zuständigen Stelle oder einer berechtigten Person vorzeigen können. ließen sie zu. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. ließen sie zu und gefährdeten dadurch Andere. Diese FAHRTIPPS-Seite (Nr. Der Fahrer darf das Fahrzeug nicht alkoholisiert steuern. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer ausgeschaltet war, bzw. Gesamt­gewicht/ die zul. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. (Kfz bis 7,5 t m. Anhänger m. gef. (Kfz bis 7,5 t). Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Zuges mit gef. ließen sie zu. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. ließen sie zu. Pflicht ist Winterbereifung also vor allem, wenn tatsächlich Schnee auf den Straßen liegt bzw.Eisglätte zu erwarten ist.Leben Sie also in einer Gegend, in der im Winter eher selten Schneefall zu erwarten ist bzw. Achslast des Anhängers um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) B. Fahrzeuge. Sowohl Halter als auch Fahrer sind verpflichtet, nur Fahrzeuge zu führen, für deren Leitung sie geeignet und die nach den Vorschriften zur Leitung zugelassen sind. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. ließen sie zu. Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder, Angaben zu den Sanktionen für zahlreiche Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr, § 31 und 31a StVZO (Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge), © 2014 - 2021 Bussgeldkatalog.net - Alle Angaben ohne Gewähr, Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl mitführ­pflichtige licht­technische Ein­richtungen nicht den Vor­schriften entsprachen, bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahrzeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Es kam zum Unfall. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. ließen sie zu. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. ließen sie zu. ließen, ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs mit gefähr­lichen Gütern an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5). Nein. werden konnte, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl das Fahrzeug nicht mit vor­geschriebenem Warn­dreieck bzw. ließen sie zu. - Straßenverkehrsordnung 1960 - Gesetz, Kommentar und Diskussionsbeiträge - … ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. Hat ein Fahrer eine Ordnungswidrigkeit begangen, erhält der Halter im Anschluss daran einen Anhörungsbogen.Auch ein Zeugenfragebogen kann eintreffen. Dies gilt auch für Firme… Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. ließen sie zu. 2 StVZO). 25,00. ... um ...,.. (mehr als 10) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. Anhängelast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs (außer Mofa)/ Anhängers an, obwohl die Reifen mangel­haft waren, bzw. Es kam zum Unfall. Generell ist jeder Kfz-Halter verpflichtet, sein Fahrzeug nur in vorschriftsmäßigem und verkehrstüchtigem Zustand zu führen bzw. Festgestellte Anhänge­last: ...... kg. Zulässige Anhänge­last: ...... kg. Kontroll­gerätes abgelaufen war, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Mofas an, obwohl dessen Reifen keine vorschrifts­mäßigen Profilrillen oder Einschnitte oder keine Profil- oder Einschnitt­tiefe besaß, bzw. StVO 2. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomnibusses/ eines Lkw/ einer Zugmaschine/ einer Sattel­zugmaschine mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer auf eine unzulässige Geschwindig­keit einge­stellt war, bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Teil 3 der StVO: Durchführungs-, Bußgeld- und weitere Vorschriften, Anlage. Ein solches "Recht" widerspräche dem Zweck des § 31 a StVZO, der Sicherheit und Ordnung des Straßenverkehrs zu dienen. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) C. Durchführungs-, Bußgeld- und Schlussvorschriften §69a Ordnungswidrigkeiten. Abgesehen von dem Bußgeld kommen ja auch noch die Kosten für das Bußgeldverfahren in Höhe von noch einmal ca. (Kfz m. Anhänger über 2 t). dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. ließen, ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Bremsen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraft­omnibusses bzw. (2) Der Halter darf die Inbetriebnahme nicht anordnen oder zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass der Führer nicht zur selbstständigen Leitung geeignet oder das Fahrzeug, der Zug, das Gespann, die Ladung oder die Besetzung nicht vorschriftsmäßig ist oder dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung leidet. ließen sie zu. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Ein­richtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ließen sie zu. Auch der Einfluss von Alkohol und/oder Medikamenten, gesundheitliche Einschränkung u.a. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung/Besetzung wesentlich beeinträchtigt wurde, bzw. ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. “Der Halter darf die Inbetriebnahme nicht anordnen oder zulassen, wenn ihm bekannt ist oder bekannt sein muss, dass der Führer nicht zur selbstständigen Leitung geeignet oder das Fahrzeug, der Zug, das Gespann, die Ladung oder die Besetzung nicht vorschriftsmäßig ist oder dass die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs durch die Ladung oder die Besetzung leidet.”(§ 31 Abs. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­omnibusses an, obwohl mehr Personen be­fördert wurden, als in der Zulassungs­bescheinigung Teil I Plätze auswiesen waren, bzw. Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 31 Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge (1) Wer ein Fahrzeug oder einen Zug miteinander verbundener Fahrzeuge führt, muss zur selbstständigen Leitung geeignet sein. Kontrollgerät, § 55 StVZO (Einrichtungen für Schallzeichen), § 30 StVZO (Beschaffenheit der Fahrzeuge), § 35b StVZO (Einrichtungen zum sicheren Führen der Fahrzeuge), § 56 StVZO (Rückspiegel und andere Einrichtungen für indirekte Sicht), § 49a StVZO (Lichttechnische Einrichtungen), § 47c StVZO (Der Auspuff und die Ableitung von Abgasen). Doch der Fahrzeugführer selbst muss in diesem Fall ebenso mit einem Bußgeld rechnen, da ihm gleichermaßen Pflichten auferlegt sind. Gütern an, obwohl die zulässige Anhänge­last um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomnibusses/ eines Lkw/ einer Zugmaschine/ einer Sattelzug­maschine mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl das Fahrzeug nicht mit dem vor­geschriebenen Geschwindigkeits­begrenzer ausge­rüstet war, bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. In § 32 Absatz 1 wird ein entsprechendes Verbot aufgeworfen: Die Verursacher der Hindernisse auf der Fahrbahn sind auch für deren umgehende Beseitigung zuständig. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beein­trächtigt war, bzw. ... um ...,.. (mehr als 20) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ließen sie zu. - mal anders. Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge. Zulässige Anhängelast: ...... kg. ließen sie zu. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Für wie viele Fahrzeuge des Fahrzeughalters letztendlich das Führen eines Fahrtenbuchs angeordnet wird, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. ... um ...,.. (mehr als 15) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. ... um ...,.. (mehr als 30) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Gütern an, obwohl das zul. Es muss zuerst geprüft werden, ob in dem Bußgeldbescheid überhaupt der neue Bußgeldkatalog angewandt wurde (siehe Tabelle). CMR (internationales Zivilrecht) Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahr­zeugs an, obwohl dessen Ein­richtungen zur Ver­bindung von Fahr­zeugen nicht den Vor­schriften entsprachen, bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahr­gästen bzw. ließen sie zu. Es kam zum Unfall. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. ließen sie zu. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftomni­busses mit Fahrgästen/ kennzeichnungs­pflichtigen Lkw mit gefährlichen Gütern mit einer zulässigen Gesamt­masse von mehr als 3,5 t an, obwohl der Geschwindigkeits­begrenzer auf eine unzu­lässige Geschwindig­keit eingestellt war, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraftfahrzeugs mit gefähr­lichen Gütern an, obwohl das zulässige Gesamt­gewicht/ die zulässige Achslast um ...,.. (mehr als 5) Prozent = ...... kg über­schritten war bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses bzw. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Einrichtungen zur Verbindung von Fahr­zeugen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Festgestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. Dies gilt für Autofahrer ebenso wie für Transportfahrer. ... um ...,.. (mehr als 25) Prozent = ...... kg über­schritten war, bzw. Es kam zum Unfall. Gesamt­gewicht/ die zul. ließen sie zu. Fest­gestelltes Gesamt­gewicht/ Festgestellte Achslast: ...... kg. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vor­schrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Lastkraftwagens/ Kraftomnibusses an, obwohl der Führer zur selbst­ständigen Leitung nicht geeignet war, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Fahrzeugs/ einer Fahrzeug­kombination an, obwohl das Fahrzeug Mängel hatte, bzw. ließen sie zu. (Kfz m. Anhänger über 2 t m. gef. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines Kraft­fahrzeugs an, obwohl eine über­mäßige Abgas- oder Geräusch­entwicklung festgestellt wurde, bzw. Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Zuges mit gef. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. Dieser Passus besagt, dass der Fahrer körperlich wie geistig in der Lage sein muss, das Kfz zu führen. ließen sie zu und gefähr­deten dadurch Andere. Zulässige Anhängelast: ...... kg. Gütern an, obwohl die zul. ließen sie zu. ließen sie zu. Folgen Sie bussgeldkatalog.netauf Facebook! ließen sie zu. Es kam zum Unfall. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch den Verstoß gegen eine Vorschrift über Lenk­einrichtungen wesentlich beein­trächtigt wurde, bzw. Zulässiges Gesamt­gewicht/ Zulässige Achslast: ...... kg. (Kfz über 7,5 t). Sie ordneten die Inbetrieb­nahme eines kennzeichnungs­pflichtigen Kraftfahrzeugs mit gefährlichen Gütern/ Kraftomnibusses mit Fahrgästen bzw. dessen Anhängers an, obwohl die Verkehrs­sicherheit durch einen nicht vorschrifts­mäßigen Zustand des Fahrzeugs wesentlich beeinträchtigt war, bzw. ließen sie zu.